
Hören Sie auf, gegen Ihre UV-Beleuchtungsanlage anzukämpfen!
Das Problem bei den meisten UV-Härtungssystemen ist, dass sie viel zu steif sind. Es handelt sich dabei um Lampen mit fester Länge – sobald man die Geschwindigkeit des Transportbands ändert oder ein dickeres Substrat verwendet, bricht das ganze System zusammen. Das ist frustrierend.
Wir haben beschlossen, dieses Problem zu lösen. Anstelle von „Einheitslösungen“ bauen wir modulare Systeme, die man nach eigenen Wünschen anpassen und individualisieren kann.
Die richtige Leistung einstellen
Je nachdem, womit man arbeitet – vielleicht dünnen Lacken an einem Tag und dicken, zähflüssigen Klebstoffen am nächsten Tag – benötigt man unterschiedliche Leistungsstufen. Wir lösen dieses Problem, indem wir die Leistung und Spannung entsprechend der jeweiligen Anforderungen anpassen.
Mehr Leistung bedeutet mehr Photonen, die auf die Oberfläche treffen – dadurch wird die Polymerisation beschleunigt. Doch Vorsicht: Man sollte nicht einfach die Leistung erhöhen – sonst können die Reflektoren beschädigt werden. Das wäre eine schnelle Möglichkeit, ein teures Gerät unbrauchbar zu machen.
Hardware, die wirklich funktioniert
Der Kern des Systems bestehen aus austauschbaren Modulen. Wir verwenden industriegerechtes Quarzglas – es lässt das UV-Licht ohne Probleme durchscheinen.
Das Beste daran: Wir verwenden standardisierte Steckverbinder. Wenn also eine Lampe kaputt geht, kann man sie einfach austauschen. Kein Umstecken der Kabel, kein Aufsuchen eines Spezialisten – und auch keine Verschwendung von Zeit. Zudem können wir die Wellenlängen anpassen, damit sie zu den verwendeten Photoinitiatorien passen.
Das System nach Ihren Wünschen gestalten
Unter OEM verstehen wir nicht einfach nur das Aufbringen Ihres Logos auf einen Kunststoffkasten. Das wäre zu einfältig.
Wir lassen Sie genau angeben, wie viel Platz Sie haben und wo die Befestigungselemente platziert werden müssen – sodass das System perfekt in Ihre Maschinenlinie passt. Sie geben uns die Maße an; wir kümmern uns um die Optik im Inneren des Systems.
Noch ein Tipp: Achten Sie auf die Leistung des Systems. Solche Systeme mögen keinen Spannungsanstieg – sonst wird die Lebensdauer der Lampen stark verkürzt. Wenn in Ihrer Werkstatt viele Motoren starten und wieder abschalten, nutzen Sie lieber einen speziellen Stabilisator. Dadurch bleibt die Leistung konstant – und Sie erhalten keine untergehärteten Produkte sowie keinen Haufen teurer Abfälle.